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Vor kurzem hat mich jemand angeschrieben, der jährlich beim Ibergrennen ist. Ich finde es schade, ihn da noch nie näher kennengelernt zu haben. Nach einem Telefonat mit ihm muss ich sagen: Ich bin um eine wahnsinnig sympathische Bekanntschaft reicher. Mit welchem Selbstbewusstsein und welcher Freundlichkeit er durchs Leben geht ist für mich faszinierend. Ein ganz toller Mensch. 
 

Ich möchte euch Stephan vorstellen. Er ist 32 Jahre alt und Vater einer süßen 2 jährigen Tochter. Am 7. Juni 1994 verlor sein Leben seinen normalen Verlauf. Bei einem Unfall mit dem Moped brach er sich den 3. Halswirbel und war auf der Stelle querschnittsgelähmt. Wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, gibt es bei so einer hohen Lähmung nicht mehr viele Dinge die er selbständig machen kann. Doch nun bietet sich ihm eine Möglichkeit, die seinem Leben ein großes Stück Freiheit und Unabhängigkeit zurückgeben könnte.

Es handelt sich um den Umbau eines Autos. Dadurch wäre er in der Lage, zum ersten Mal in seinem Leben selber Auto zu fahren. Wenn das Auto fertig umgebaut ist, will er frischverletzte querschnittsgelähmte in den Kliniken besuchen um ihnen zu helfen wieder ein Stück Normalität in ihrem Leben zu erlangen. Das Auto soll ihnen zeigen was heute schon möglich ist und er möchte ihnen tatkräftig helfen es auch zu erreichen. Also Hilfe von einem "Betroffenem für Betroffene".


Doch nun braucht er erst einmal selber Hilfe. Denn dieser Umbau ist sehr teuer und er bekommt keine Unterstützung vom Staat. Darum ist er auf Spenden angewiesen und hat deswegen ein Spendenkonto über seine Kirchengemeinde eröffnet. Wenn ihr mehr über Stephan erfahren wollt, dann schaut doch mal auf seine Seite www.ein-stueck-freiheit.de und vielleicht kommt ihr ja dann auch zu dem Entschluss, dass es schön wäre ihm zu helfen.

 

Ich würde mich sehr darüber freuen.

 

Eure Nici

 
     
     
   
 
 
 
 
   
 
 

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44. Osnabrücker Bergrennen 2011 - 3. Platz!
Geschrieben von Nicola Höllerich   
Dienstag, 16. August 2011

Mein 4. Rennen für dieses Jahr stand auf dem Programm - das 44. Osnabrücker Bergrennen 2011 ist auch zugleich eines meiner Lieblingsrennen. Die Leute dort sind super nett, die Strecke ist zwar recht kurz aber sehr schön zu fahren und die Organisation funktioniert tadelos - was will man also mehr. Wir kamen also am Freitag gegen 15 Uhr in Osnabrück, bei immer wieder aufziehenden Schauern an, woraufhin sich meine Begeisterung doch eher stark in Grenzen hielt. Dafür war der Samstag dann umso schöner - bei leicht bewölktem Himmel konnten wir alle 4 Läufe im trockenen hoch bringen. Anfangs war ich noch nicht ganz zufrieden, konnte mich aber dann noch Stück für Stück steigern und war guter Dinge für den Renntag. Am Abend waren wir dann zusammen mit den Jungs & Mädels von 100octane.de & Tij-Racing beim Mexikaner esssen - sehr lecker kann ich nur sagen, aber man ist danach voll bis Oberkante Unterlippe. 

Osnabrück 2011

Leider fing es dann in der Nacht an, wie aus Kübeln zu schütten - was sich auch leider am Sonntag nicht wirklich ändern sollte. Also mussten wir wohl oder übel auf Regenreifen umrüsten - dabei mag ich doch gar keine Regenrennen. Grrrr. Wir überlegten daher im ersten Lauf ein Periskop auf den NSU zu schnallen, falls es nun noch stärker regnen sollte. Siehe Foto oben. ;-) Der Erste Lauf lief aber garnicht mal so doof für mich, so dass ich mich auf dem 4. Platz im NSU Klassement wiederfand. Cool oder? Im zweiten Lauf fuhr ich dann sogar die schnellste NSU Zeit und entschied den Lauf für mich - zum Ärger der anderen. ;-)  In beiden letzten Läufen konnte ich mir dann den 3. Platz in der NSU Bergpokal Wertung sichern. Super - mein zweiter 3. Platz in dieser Saison. Ich habe mich riesig darüber gefreut - zumal ja dann auch pünktlich zur Siegerehrung die Sonne schien. Mein nächstes Rennen wird das Bergrennen Unterfranken in Eichenbühl sein.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. August 2011 )
 
49. Wolsfelder Bergrennen 2011 - 4. Platz!
Geschrieben von Nicola Höllerich   
Donnerstag, 16. Juni 2011

Bereits eine Woche nach dem 40. Trierer Bergrennen 2011 stand das 49. Wolsfelder Bergrennen 2011, traditionell am Pfingstwochenende, buchstäblich vor der Tür. Nach Wolsfeld haben wir nur knapp 10 km zu fahren und konnten die Anreise deshalb sehr relaxt angehen. Abends im Fahrerlager angekommen, wechselten wir die Übersetzung von lang auf kurz, da die Streckencharakteristik in Trier gegenüber Wolsfeld eine ganz andere ist. Unsere Umbauarbeiten wurden dummerweise immer wieder durch aufziehende Schauer unterbrochen.

Wolsfeld 2011

Der Trainings Sonntag präsentierte sich zum Wunder aller, trocken und sonnig. So mussten wir unsere Räder doch nicht auf Regenreifen umstecken. Der NSU lief sehr gut und ich konnte mich im Training über einen 5. Trainingsrang freuen.  Am Pfingst Montag regnte es leider morgens wieder einmal und musste aufgrund der nassen Strecke mit Regenreifen befahren werden. Zum Glück hörte es während unserer Startergruppe auf und blieb auch den Rest des Tages trocken. Über die 4 Läufe konnte ich letztendlich noch einen Rang gegenüber dem Training aufholen - Platz 4. in der NSU Bergpokal Gruppe. Fotos und Videos sind ebenfalls schon online.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 24. Juni 2011 )
 
40. Trierer Bergrennen 2011 - 3. Platz!
Geschrieben von Nicola Höllerich   
Montag, 6. Juni 2011

Letztes Wochenende war es so weit - das Jubiläumsrennen zum 40. bestehen des Trierer Bergrennens stand auf dem Programm. Die Wettervorhersage für das Wochenende war doch eher als sehr durchwachsen gemeldet und so stellten wir uns auf Mischverhältnisse am Wochenende ein. Jürgen Pötzl war so lieb und fuhr mein Gespann bereits am Mitwoch von Kruchten nach Thomm, da ich noch bis Freitag Abend beruflich eingespannt war.  Vielen Dank noch mal an dieser Setlle.
Bei hochsommerlichen Temperaturen konnte am Samstag der erste der beiden stattfindenden Trainingsläufe begonnen werden. Mein Prinz lag super auf der Straße und ich war am Samstag Abend sehr zurfrieden. Leider zerstörte Jörg Höber seinen NSU im zweiten Trainingslauf nachhaltig, so dass ein Start am Sonntag unwahrscheinlich erschien. Steffen Hofmann hatte leider einen Motorschaden zu verzeichnen - er tauschte in einer wahren Nacht und Nebelaktion noch das Aggregat. Genau nach Ende des Trainings zug ein starkes Unwetter auf und durchkreuzte so die Abendpla nung von mach einem Rennteam. Wir zogen auch kurzerhand in meinen Anhänger um, da wir sonst wahrscheinlich weggeschwommen wären.

Trier 2011

Nach dem Unwetter hatte es sicher keiner vermutet, dass sich der Sonntag von seiner schönsten Seite zeigte. Ich schaute mir die Srecke am Morgen trotzdem nochmals an um die Entscheidung pro oder contra Regenreifen zu fällen. Ich entscheid mich also, die Slicks auf dem NSU zu lassen und auf die Sonne zu vertrauen, die bis zum ersten Wertungslauf die Strecke dann auch abtrockente. Das Rennen verlief für mich insgesamt sehr positiv und konnte mich am Ende über einen 3. Platz auf meiner Lieblingsstrecke freuen.  Die Fotos vom Rennen sind ebenfalls schon online, Videos kommen wahrscheinlich noch diese Woche. 

 

 
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